Wenn du auf meine Referenzseite schaust, wirst du eine kunterbunte Mischung meiner bisherigen Arbeiten finden. Für jedes Genre und jeden Filmstil, an dem ich bis jetzt gearbeitet habe, gibt es eine passende Referenz. Und dann rede ich hier immer davon, dir neue Herausforderungen zu suchen. Was hat also eine klassische Kernkompetenz hier zu suchen?

Jede Woche am Mittwoch gegen 18:00 möchte ich einen neuen Blogeintrag online stellen. Das ist mein Ziel, das ich mir selbst gesteckt habe. Und es läuft eigentlich ganz gut, denn ich finde mehr und mehr Themen, über die ich schreiben möchte. Alleine beim Schreiben von den bisherigen Blogartikeln bin ich auf weiterführende Themen gestoßen, die ebenfalls interessant sein können.

Nur diese Woche bin ich dann auf ein Problem gestoßen und Gott sei Dank schon im Anfangsstadium dieses Projektes und nicht erst nach einem halben Jahr: Der Beitrag, der für diese Woche gedacht war, war nicht informativ genug und bot keinen Mehrwert. Als man mir das nach dem Korrekturlesen sagte, habe ich mir den Artikel selbst nochmal durchgelesen. Und gleich darauf gelöscht. Das wollte ich dir tatsächlich nicht antun. ;-)

Was ist (m)eine

Wenn du in einem Unternehmen arbeitest oder eines führst, wirst du dich in der Branche, in der du unterwegs bist, wunderbar auskennen. Du könntest über die spezifischen Themen stundenlang reden, bist aber auch in der Lage, es in wenigen Sätzen präzise auf den Punkt zu bringen, ohne es vorher penibel zusammenzuschreiben. Das ist dann deine Kernkompetenz.

Bei manchen Themen geht das leicht, bei manchen ist es schwerer und manchmal geht es noch gar nicht. Ich bin diese Woche auf dieses Problem gestoßen: Ich konnte dieses Thema einfach nicht auf den Punkt bringen und bin an einem „Point of no return“ angelangt, wo es mir auch nicht mehr möglich war, den Beitrag so umzuschreiben, dass es Sinn gemacht hätte. Obwohl es ein wichtiges Thema für meinen Unternehmensalltag ist, ist es wohl noch nicht eine meiner Kernkompetenzen.

Meine Kernkompetenzen sind Zeichenvideos. Und schnelle, qualitativ hochwertige Filmproduktionen. Und Motion Graphics. Da traue ich mir zu, die wichtigsten Punkte flott und informativ weiterzugeben. Darüber wirst du auch in den nächsten Wochen in diesem Blog lesen. Und in weiterer Folge widme ich mich dann den Themen, über die ich zu diesem Zeitpunkt die wichtigsten Inhalte auf wenige Zeilen zusammenfassen kann. Das ist dann die Herausforderung.

Mach es zu deiner

Zu wissen, welche Prozesse und Themen du noch nicht zu 100 Prozent im Blut hast, ist ein wichtiger Schritt in die Richtung, das zu deinem Vorteil zu ändern. Das sind die Herausforderungen, die ich in einem früheren Artikel angesprochen habe. Das sind deine Chancen, Neues zu lernen und zu vertiefen und Möglichkeiten, dich in Themenfelder einzuarbeiten, die dich schon länger interessieren, du aber noch nicht die Zeit oder Gelegenheit hattest, dich ausführlich damit zu beschäftigen.

Ich möchte mich mit viel Engagement und Gefühl auf diese Themen stürzen – wie gesagt: besser früher als später – und mit der Zeit auch meine Gedanken dazu teilen. Sobald sie genug Mehrwert bieten, dass du sie auch gerne liest.

Hoffentlich dient das als kleiner Anstoß dafür, dich mit deinen Kernkompetenzen auseinanderzusetzen, oder besser gesagt mit den Kompetenzen, die es noch nicht sind.

Dir fällt ein Thema ein, das du in deiner Branche noch stiefmütterlich behandelt hast und jetzt endlich vertiefen möchtest? Schreib es in die Kommentare!

Bis zum nächsten Mal,

Robert

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